Aufwärmen vor dem Sport senkt das Verletzungsrisiko

Dem Aufwärmen vor der eigentlichen Trainingseinheit kommt eine besondere Bedeutung zu. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Sportart nachgegangen wird. Ob Joggen, Fußball spielen oder Krafttraining – das Risiko sich Verletzungen zuzuziehen, steigt ohne Aufwärmübungen erheblich. Außerdem wird der Körper mit dem Aufwärmen auf die bevorstehende körperliche Anstrengung vorbereitet und die Leistungsfähigkeit wird gesteigert.

Gerade im Freizeitsportbereich wird die Vorbereitung oft vernachlässigt. Die Intensität des Trainings wird häufig sofort gesteigert und der Körper muss innerhalb kürzester Zeit Kraftreserven bereitstellen. Muskelgruppen, die sich zuvor im Ruhezustand befanden, werde sofort aktiviert und Stoffwechsel und Kreislauf erhalten keine Gelegenheit, sich an die veränderten Umstände anzupassen. Die Folgen sind Überdehnen oder Zerren der Muskulatur und Kreislaufschwäche. Selbst beim Training auf dem Heimgerät aus dem Fitnessgeräte Shop darf dieser Aspekt nicht vernachlässigt werden.

Mit dem gezielten Aufwärmen wird das Herz-Kreislauf-System in Schwung gebracht. Es kommt zu einer erhöhten Durchblutung des Körpers, was die Versorgung mit Sauerstoff erhöht. Nicht zu unterschätzen ist der Punkt, dass der Körper auch mental auf die bevorstehende Anstrengung vorbereitet werden muss. Dehnübungen für die Muskulatur sind ebenfalls Bestandteil eines Aufwärmprogramms. Wichtig ist, dass alle Körperregionen in diesen Prozess eingebunden werden. Erst danach sollte mit einer leichten Steigerung das Training begonnen werden. Unter freiem Himmel eignet sich ein leichtes Laufen gepaart mit Dehnübungen der Schulter, Arme und Beine optimal zur Vorbereitung. Im Fitnesscenter sind Stepper, Rad oder Laufband geeignete Alternativen. Förderlich für die Beweglichkeit des Körpers sind Gymnastikübungen.

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