Sport im Arbeitsalltag

Wer einem Bürojob nachgeht, der wünscht sich nach Dienstschluss gerne ein wenig Bewegung. Den ganzen Tag sitzt man schließlich auf seinem Stuhl und möchte wenigstens in der Freizeit dem Körper etwas Gutes tun. Dies ist gar nicht schwer, denn schon beim Weg in die Arbeit fängt der Sport möglicherweise an. Wer seine Fitness steigern will, der sollte auch auf Regelmäßigkeit setzen. Gerade die kurzen Wege zur Arbeit können oftmals zu Fuß oder mit dem Fahrrad absolviert werden. Dennoch entscheiden sich die meisten Arbeitnehmer ohne triftigen Grund für das Auto.

Im Büro kann der Körper ebenfalls ein wenig belastet werden. Gerne wird die Fitness ignoriert und bereits für wenige Stockwerke bevorzugen manche den Aufzug. Dabei sollte der Gang ins Treppenhaus bei diesen geringen Entfernungen eigentlich selbstverständlich sein. Im Treppenhaus lassen sich gut und gerne einige Kniebeugen absolvieren, um damit einen noch größeren Effekt zu erzielen. Natürlich sollte man sich dabei vor den Arbeitskollegen in acht nehmen, denn sonst könnte man durch den Kakao gezogen werden. Ohnehin ist es wichtig, sich ab und an eine kleine Pause vom Bildschirm zu gönnen. Die Büroarbeit strengt an und die Augen sollten manchmal ein wenig entlastet werden.

Wer dagegen Akkordarbeiten nachkommt, der sollte es mit der Fitness nicht übertreiben. Hier ist die Arbeit bereits sehr anstrengend, weshalb die Arbeitnehmer nach Ende ihrer Zeit froh sind, wenn sie ihrem Körper etwas Entspannung gönnen dürfen. Hierzu empfiehlt sich eine leichte Art von Sport. Der Besuch eines Freibades könnte zum Beispiel wahre Wunder wirken und wer nebenbei ein wenig schwimmt, der steigert seine Fitness weiter.

Für jede Art von Arbeit gibt es also das passende Alternativprogramm. Jeder sollte sich den perfekten Sport aussuchen, um am Ende keine Beschwerden zu haben. Gar nichts zu tun ist völlig falsch, doch übertreiben sollte es bei der Ausübung von Sport ebenfalls niemand.

Sport für Reisende

Der Urlaub stellt sicherlich die schönsten Tage des Jahres dar und viele Reisende nehmen im Urlaub stetig an Gewicht zu. Die vielfältigen Speisen sind einfach zu verlockend und gerade die All Inclusive Angebote bergen eine große Gefahr. Dabei ist es ganz einfach, die kulinarischen Köstlichkeiten zu genießen und dennoch das Gewicht zu halten. Sport treiben ist selbst im Urlaub möglich und wer seinen Körper immer mal wieder gewissen Belastungen aussetzt, der wird beim Blick auf die Waage garantiert keinen Schreck bekommen. Sportlich leben steht für viele Menschen im Gegensatz zum klassischen Urlaubsvergnügen. Moderne Hotelanlagen haben diesem Widerspruch jedoch längst vorgebeugt und fördern das Sport treiben der Gäste.

Wer also im Hotel sportlich leben möchte, dem werden vielfältige Möglichkeiten präsentiert. In beinahe allen Ländern der Erde warten die klassischen Hotels mit eigenen Fitnessstudios auf und sorgen dafür, dass es den Gästen an nichts fehlt. So kann jeder auf einfache Art und Weise Sport treiben und muss die Hotelanlage nicht verlassen. Auf die sportlichen Bedürfnisse der Gäste wird also sogar im Urlaub eingegangen. In größeren Anlagen stehen zudem Tennisplätze zur Verfügung und auch die Lieblingssportart der Deutschen, der Fußballsport kommt nicht zu kurz. Sportlich leben macht im Urlaub viel Spaß, denn die Mitspieler sind oftmals unbekannt. So lassen sich viele neue Freundschaften knüpfen und der Grundgedanke des Sports wird dadurch optimal gefördert.

Auf diese Art und Weise bleibt der Urlaub sicherlich dauerhaft in guter Erinnerung. Wenn die Hotelanlage über kein Fitnessstudio verfügt, kann man trotzdem Sport treiben. Joggen am Strand ist zum Beispiel eine sehr gute Alternative. Die Wirkung von Spaziergängen darf ebenfalls nicht unterschätzt werden. Jede körperliche Ertüchtigung tut gut und stärkt die Fitness. Sportlich leben funktioniert also im Urlaub ganz einfach und mit wenigen Mitteln kann jeder seine Figur halten. Dadurch kommt im Urlaub nämlich niemals ein schlechtes Gewissen auf.

Sport im Team

Wer sich nur schwer dazu überwinden kann, mit dem Sport zu beginnen, der sollte sich vielleicht einmal überlegen, ob er sich nicht einem Teamsport anschließen will. Dabei gibt es unzählige Möglichkeiten und neben den Klassikern wie Fußball oder Basketball könnte man sich auch für zahlreiche andere Teamsportarten entscheiden. Der Vorteil des Teamsports liegt auf der Hand, denn wer ein komplettes Team im Rücken hat, der wird auch zu Höchstleistungen getrieben. Jeder möchte seine innere Blockade überwinden, um seinem Team auf die bestmögliche Art und Weise zu helfen. Dass die Fitness dadurch auch gestärkt wird, ist ein netter Nebeneffekt.

Fußball

Uwe Steinbrich / pixelio.de

Der Sport im Team kann auch dazu beitragen, dass man viele neue Leute kennenlernt und somit seinen Bekanntenkreis erweitern kann. Das gemeinsame Hobby verbindet und der Sport ist immer ein schönes Thema für die außerplanmäßigen Treffen. Die Steigerung der Fitness kann eigentlich durch fast jeden Sport erzielt werden und selbst wenn die Sportart nicht an die Leistungsgrenze führt, so ist doch immer Bewegung im Spiel.

Je mehr man sich mit dem Sport im Team beschäftigt, desto eher möchte man sich auch mit anderen Teams messen. Dies könnte dazu führen, dass der Hobbysportler seine Fitness an den verschiedensten Orten steigern kann und durch zahlreiche Turnierteilnahmen viele neue Erfahrungen sammeln kann. Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem sich der sportbegeisterte Teamspieler fragt, was er mit seiner Freizeit eigentlich vor der Anmeldung beim Sportclub angefangen hat. Der Sport weiß bereits nach kurzer Zeit zu fesseln und wenn ganz nebenbei auch noch die Fitness gestärkt wird, dann erfüllt der Sport einmal mehr seinen Zweck. Es lohnt sich also durchaus, einfach mal ein Probetraining bei einem Sportverein zu absolvieren und die Qualität einer bestimmten Sportart zu testen. Vielleicht ist der passende Sport dabei. Ist dies der Fall, dann ist ein schöner Ausgleich zum Alltag gefunden.

Sport für den Beruf

Die Suche nach einem passenden Arbeitsplatz gestaltet sich oftmals schwierig. Niemand möchte ständig auf den Beinen sein und den ganzen Tag zu sitzen ist auch nicht immer gewünscht. Es gibt aber auch Berufe, bei denen man beide Dinge verbinden kann. Häufig ist hier aber die Liebe zum Sport erforderlich. Nur wer auch sportlich ist, wird in diesen Berufszweigen eine Chance haben und ein gutes Testergebnis gilt als Grundvoraussetzung. Wer zum Beispiel bei der Polizei arbeiten möchte, der muss einen Leistungstest absolvieren. Entgegen aller Vorurteile ist dieser sehr schwierig und nur die wenigsten Menschen dürften diesen sehr erfolgreich bestehen.

Ständig muss der Polizist deshalb auf seine Fitness achten und darf den Sport nicht vernachlässigen. Natürlich kann nicht jeder im Alter noch absolut sportlich sein, doch ein wenig Bewegung schadet oftmals auch den reiferen Semestern nicht. Sport macht schließlich auch großen Spaß und dieses Wissen sollte sich jeder immer wieder in Erinnerung rufen, wenn es mal wieder darum geht, ob man dem Sport frönen sollte.

Wer bei der Bundeswehr anheuert muss ebenfalls sehr sportlich sein. Gerade Berufssoldaten müssen mit einem Aufenthalt im Ausland rechnen und Sportlichkeit kann dabei Leben retten. So müssen sich die Soldaten im Gelände sehr behände bewegen können, um ihre Sicherheit dauerhaft zu gewährleisten. Dabei ist es zwingend erforderlich, ständig an seiner Fitness zu arbeiten, um den Anforderungen, welche dieser Beruf einfach mit sich bringt, immer wieder gerecht zu werden. Natürlich gibt es auch noch viele weitere Unternehmen, in denen die Mitarbeiter sportlich sein müssen. Wer in einem Fitnessstudio arbeitet, der wird im Vorfeld in der Regel auch vielen Tests unterzogen. Nur wenn man die Fitness auch wirklich vorlebt, wird man von den Mitgliedern des Studios akzeptiert und darf seinerseits Tipps geben.

Sport steht immer in Verbindung mit Gesundheit und jeder Sportmuffel sollte diesen wichtigen Punkt nicht einfach ignorieren.

Aufwärmen vor dem Sport senkt das Verletzungsrisiko

Dem Aufwärmen vor der eigentlichen Trainingseinheit kommt eine besondere Bedeutung zu. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Sportart nachgegangen wird. Ob Joggen, Fußball spielen oder Krafttraining – das Risiko sich Verletzungen zuzuziehen, steigt ohne Aufwärmübungen erheblich. Außerdem wird der Körper mit dem Aufwärmen auf die bevorstehende körperliche Anstrengung vorbereitet und die Leistungsfähigkeit wird gesteigert.

Gerade im Freizeitsportbereich wird die Vorbereitung oft vernachlässigt. Die Intensität des Trainings wird häufig sofort gesteigert und der Körper muss innerhalb kürzester Zeit Kraftreserven bereitstellen. Muskelgruppen, die sich zuvor im Ruhezustand befanden, werde sofort aktiviert und Stoffwechsel und Kreislauf erhalten keine Gelegenheit, sich an die veränderten Umstände anzupassen. Die Folgen sind Überdehnen oder Zerren der Muskulatur und Kreislaufschwäche. Selbst beim Training auf dem Heimgerät aus dem Fitnessgeräte Shop darf dieser Aspekt nicht vernachlässigt werden.

Mit dem gezielten Aufwärmen wird das Herz-Kreislauf-System in Schwung gebracht. Es kommt zu einer erhöhten Durchblutung des Körpers, was die Versorgung mit Sauerstoff erhöht. Nicht zu unterschätzen ist der Punkt, dass der Körper auch mental auf die bevorstehende Anstrengung vorbereitet werden muss. Dehnübungen für die Muskulatur sind ebenfalls Bestandteil eines Aufwärmprogramms. Wichtig ist, dass alle Körperregionen in diesen Prozess eingebunden werden. Erst danach sollte mit einer leichten Steigerung das Training begonnen werden. Unter freiem Himmel eignet sich ein leichtes Laufen gepaart mit Dehnübungen der Schulter, Arme und Beine optimal zur Vorbereitung. Im Fitnesscenter sind Stepper, Rad oder Laufband geeignete Alternativen. Förderlich für die Beweglichkeit des Körpers sind Gymnastikübungen.